Fan Artikel

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2608, 2024

Krawattenhalter Ae 4/7 SBB CFF FFS

By |26. August 2024|Categories: |Kommentare deaktiviert für Krawattenhalter Ae 4/7 SBB CFF FFS

Fein modellierte Kravattennadel mit Clip-Mechanismus und echt versilberter Reliefdarstellung einer der legendären E-Loks aus der Frühzeit der Elektrifizierung der SBB. Sie trägt die Betriebsnummer 10952, die es auch als Modell (z.B. von Liliput) gibt!
Die Nadel ist ca 5 cm lang und kommt in einer schönen, transparenten Geschenkverpackung.

Das Vorbild der Lok: Für das Flachland – was Steigungen auf der Strecke bis zwölf Promille entspricht – benötigte man in den 1920er Jahren stärkere Lokomotiven. Die bestehenden Lokomotiven mit drei Triebachsen waren bei Steigungen etwas zu leistungsschwach. Da man mit der Vorgängerin Ae 3/6 und dem dort verwendeten Buchli-Antrieb gute Erfahrungen gemacht hatte, orderte die SBB 1925 zwei Prototypen der Ae 4/7. Anschliessend wurden zwischen 1927 und 1934 insgesamt 127 Ae 4/7 ausgeliefert.
Diese waren bald überall anzutreffen, auch auf der Gotthardstrecke, wo sie ab 1930 Schnellzüge führten. Die Loks bewährten sich so gut, dass die ersten Loks erst 1983 ausrangiert wurden.

2608, 2024

Krawattenhalter Ae 6/6 SBB CFF FFS

By |26. August 2024|Categories: |Kommentare deaktiviert für Krawattenhalter Ae 6/6 SBB CFF FFS

Fein modellierte Kravattennadel mit Clip-Mechanismus und echt versilberter Reliefdarstellung einer der legendären E-Loks, die von den SBB für schwere Güterzüge auf der Gotthardbahn angeschafft wurden.
Die Nadel ist ca 5 cm lang und kommt in einer schönen, transparenten Geschenkverpackung.

Das Vorbild der Lok: Die Ae 6/6 (heute als Ae 610 bezeichnet) werden aufgrund ihres früheren Einsatzgebietes den Gotthardlokomotiven zugeordnet. Die ersten 25 Lokomotiven wurden als “Kantonslokomotiven” in den fünfziger Jahren abgeliefert und trugen die Wappen der damals 25 Schweizer Kanton. An den Lokkästen befinden sich Chrom-Zierlinien und an den Frontseiten das Schweizerwappen mit zusätzlichen Chromverzierungen. Diese oppulente Gestaltung fand grossen Anklang und machte die leistungsstarken Maschinen europaweit berühmt. Die weiteren 95 Lokomotiven der Serie erhielten keine Chromverzierung, aber die Wappen der Kantonshauptorte sowie wichtiger Städte und Ortschaften.
Echte Konkurrenz bekamen die Ae 6/6 ab 1975 durch die SBB Re 6/6, die als ihr Nachfolge-Typ vorgesehen war; der ehemalige Star des Gotthards wurde damit in niedergeordnete Dienste verdrängt und seither meist im Mittelland und im Jura und seit Mitte der 1990er Jahre fast nur noch im Güterverkehr eingesetzt. 2013 wurden die letzten dieser Loks ausrangiert.

2608, 2024

Krawattenhalter C 5/6 SBB CFF FFS

By |26. August 2024|Categories: |Kommentare deaktiviert für Krawattenhalter C 5/6 SBB CFF FFS

Fein modellierte Kravattennadel mit Clip-Mechanismus und echt versilberter Reliefdarstellung einer der legendären Dampfloks, die von den SBB für schwere Güterzüge auf der Gotthardbahn angeschafft wurden.
Die Nadel ist ca 5 cm lang und kommt in einer schönen, transparenten Geschenkverpackung.

Das Vorbild der Lok: Die Loks des Typs C 5/6 “Elefant”, gebaut von 1913 bis 1917, hatten eine Normlast von 320 t bei 26 km/h auf den Gotthard-Steilstrecken und wurden dort im Schnellzug- und im Güterverkehr eingesetzt. Im Flachland konnten sie einen 1000-Tonnen-Zug mit 22 km/h ziehen. Sie waren somit weitaus leistungsfähiger als ihre Vorgängerinnen. Die C 5/6 ist die grösste SBB-Dampflokomotive und neben der Schnellzuglokomotive A 3/5 wohl die bekannteste.
Durch die am Gotthard aufkommende Konkurrenz durch elektrische Lokomotiven wurden sie ins Flachland verdrängt. Einige Lokomotiven wurden für Rangiereinsätze am Bahnhof Basel beziehungsweise Chiasso und häufig auf der erst spät elektrifizierten Linie zwischen Bellinzona und Luino eingesetzt.
Während des Zweiten Weltkrieges vermieteten die SBB 16 C 5/6 an die Deutsche Reichsbahn. Sie wurden vorwiegend in Baden, Württemberg, Elsass und Bayern eingesetzt. Nach dem Krieg wurden einige nach Frankreich vermietet. In beiden Fällen hatten die Bahnen nicht genügend eigene Lokomotiven, um für die Schweiz bestimmte Güter zu befördern, weswegen die SBB Dampflokomotiven zur Verfügung stellten.

2608, 2024

Krawattenhalter RhB-Krokodil Ge 6/6 I

By |26. August 2024|Categories: |Kommentare deaktiviert für Krawattenhalter RhB-Krokodil Ge 6/6 I

Fein modellierte Kravattennadel mit Clip-Mechanismus und echt versilberter Reliefdarstellung der wohl berühmtesten Lok der Rhätischen Bahn, des “Krokodils”.
Die Nadel ist ca. 5 cm lang und kommt in einer schönen, transparenten Geschenkverpackung.

Das Vorbild der Lok: Wegen ihrer Form und Konstruktion – sie ähneln den SBB-Krokodilen der Gotthardbahn – werden die Ge 6/6 I der RhB von Eisenbahnfreunden auch Rhätisches Krokodil genannt. Die RhB beschaffte 1921 sechs Maschinen mit den Betriebsnummern 401 bis 406. Diese Anschaffung war nach der Elektrifizierung der Albulabahn 1919 nötig geworden. Die Aufnahme des elektrischen Betriebes auf der Strecke Landquart-Davos erforderte ebenfalls neue Lokomotiven, die stärker als die bisher vorhandenen Ge 2/4 und Ge 4/6 waren. Das Lastenheft der RhB schrieb deshalb vor, dass die Lokomotiven auf 35 ‰ Steigung eine Anhängelast von 200 t und auf 45 ‰ Steigung 150 t Anhängelast jeweils mit 30 km/h befördern sollte. Lieferfirmen waren SLM, BBC und MFO. Bis 1929 stellte die RhB insgesamt 15 Exemplare in Dienst, und zwar nach der ersten Lieferung von 1921 im Jahre 1922 die 407 bis 410, 1925 die 411 und 412 sowie 1929 die Ge 6/6 I 413 bis 415.

Nach über 50 Jahren Dienst wurde erst 1974 die erste Maschine unfallbedingt ausrangiert. Bereits seit 1958 verdrängten die neueren Loks der Reihe Ge 6/6 II die Krokodile langsam in weniger anspruchsvolle Dienste. Die ab 1973 ausgelieferten Ge 4/4 II beschleunigten diesen Vorgang erheblich, so dass 1984 gleich sechs Loks ausrangiert wurden. Nachdem im Juni 2001 die Ge 6/6 I 411 nach einem Unfall abgestellt wurde – sie steht heute im Deutschen Museum München – sind nur noch die Nummern 414 und 415 betriebsbereit. Sie sind in Landquart und Samedan beheimatet.

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